Vita Dr.-Ing. Eckart Rosenberger

16.02.1944

geboren in Sarstedt, Landkreis Hildesheim-Marienburg

1951 - 1964   
Besuch der Grundschule in Sarstedt und der Tellkampfschule in Hannover, Abschluss: Reifeprüfung

1961 - 1962   
Stipendiat des "American Field Service" in Princeton, New Jersey, U.S.A., Abschluss: US High School Diploma

1964 - 1969   
Studium der Architektur mit Vertiefung Städtebau an den Technischen Universitäten Hannover (Vordiplom) und Darmstadt (Diplom). Praktika in Planungsbüros in England, Frankreich und den U.S.A.

1970 - 1971   

angestellter Architekt im Planungsbüro Dr.-Ing. D. Dückert, Hannover, Planung von Wohngebieten, Standortgutachten

1971 - 1974  
 
wiss. Assistent am Lehrstuhl für Entwicklungsplanung und Siedlungswesen der Technischen Universität Braunschweig, 5 Semester selbständige Lehrtätigkeit.

1972       
Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Bauwesen der Technischen Universität Braunschweig

1972 - 1975   
freiberufliche Tätigkeit in Partnerschaft mit Dr.-Ing. D. Dückert, Hannover Bauleitplanung und Gutachten, Wettbewerbserfolge

1974 - 1975   
Städtebaureferendariat beim Land Niedersachsen, Bauassessor.

1976 - 1977   
Leiter des Stadtplanungsamtes der Grossen Kreisstadt Fellbach (44 000 Einwohner) in der Stelle eines Stadtbaudirektors

1977 - 1993   
Technischer Beigeordneter der Stadt Fellbach mit der Amtsbezeichnung "Bürgermeister", zuständig für die Ämter des Bau- und Planungsdezernats. u. A. Schaffung einer neuen "Stadtmitte" durch Umbau des Stadtkerns mit Rathaus, Stadtbücherei, Handel, Wohnungsbau, u. Stadtbahnendhaltestelle (Deutscher Architekturpreis, Großer Hugo-Häring-Preis u. A.)

1977 - 1994   
Geschäftsführer von Nixdorf Architekten und Ingenieure GmbH, Gerlingen, städtebauliche Planungen und Hochbauentwürfe, Gutachten, Wettbewerbserfolge, Auszeichnungen.

Fachpreisrichter bei zahlreichen Wettbewerben im In- und Ausland

2001 - 2004    
Beratung des äthiopischen Bauministers in Fragen der Stadtentwicklung und Baugesetzgebung als Kurzzeitexperte der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) des BMZ
Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart, Masterkurs "Infrastructure Planning" 

 

Mitglied folgender Verbände und Organe:

  • Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Berufung 1983
  • Bund Deutscher Architekten
  • Architektenkammer Baden Württemberg (Vizepräsident seit 1990)
  • Kuratorium der Denkmalstiftung des Landes Baden-Württemberg, Bestellung 1999